Grundpflege

Grundpflege bezeichnet Tätigkeiten der alltäglichen Körperpflege. Manches kann wegen gesundheitlicher oder körperlicher Einschränkungen nicht mehr selbst durchgeführt werden. Dann unterstützt der Pflegedienst den Patienten darin, diese Selbstpflege möglichst eigenständig vorzunehmen.

Was sind die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der Grundpflege durch Ihre Pflegekasse?

Wenn der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) Sie begutachtet und Ihren Pflegebedarf eingeordnet hat, bekommen Sie eine Anerkennung in einen der Pflegegrade I bis V. Die Begutachtung beantragen Sie bei Ihrer Pflegekasse. Mit einem Pflegegrad können Sie dann grundpflegerische Leistungen in Anspruch nehmen und deren Kosten mit der Pflegekasse abrechnen.

Gemeinsam mit Ihnen betrachten wir Ihren langfristigen Pflege- und Betreuungsbedarf. Sie können zwischen der Pflegegeld-, Pflegesach- oder Kombinationsleistung wählen. Unter Berücksichtigung Ihrer Vorstellungen und Wünsche stellen wir dann Ihr individuelles Pflege- und Betreuungspaket zusammen.

Höhe der Pflegesachleistungen

Wenn Sie sich für die Pflegesachleistung entscheiden, übernimmt die Pflegeversicherung monatlich folgende Kosten:

  • Pflegegrad II 689,00 Euro
  • Pflegegrad III 1.289,00 Euro
  • Pflegegrad IV 1.612,00 Euro
  • Pflegegrad V 1.995,00 Euro

Bei der Anerkennung des Pflegegrads I stehen Ihnen keine Pflegesachleistungen zur Verfügung. Doch Sie haben Anspruch auf einen Entlastungsbetrag gemäß § 45b SGB XI in Höhe von 125 Euro monatlich. Damit können Sie unterstützende Leistungen für Sie und Ihren Alltag durch einen zugelassenen ambulanten Pflegedienst in Anspruch nehmen.

Team
Laureos Ambulant

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Montag-Freitag:
8.00 bis 16.00 Uhr


Laureos Ambulante Pflege
und Betreuung GmbH

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44135 Dortmund

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Ihre Anfrage

Unser Ziel ist die Erhaltung und Förderung Ihrer Selbstständigkeit.
Wir arbeiten nach anerkannten, pflegewissenschaftlichen Standards und behalten Ihr Wohlbefinden im Auge.

Hautpflege, Waschen, Duschen, Baden, Zahnpflege, Kämmen, Rasieren sowie Unterstützung bei Toilettengängen.

Mundgerechtes Zerkleinern der Nahrung, Einweichen bei Kau- und Schluckbeschwerden, Einfüllen von Getränken sowie Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme in jeder Form (fest, breiig, flüssig, Sondennahrung).

Unterstützung beim selbstständigen Aufstehen und Zubettgehen, beim Umlagern, An- und Auskleiden, Gehen und Umsetzen, beim Treppensteigen und ggf. beim Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung.

Weitere Bestandteile sind prophylaktische Maßnahmen wie

  • die Dekubitus-, Thrombose-, Sturz- und Kontrakturprophylaxe
  • die Vorsorge von Zahn-, Zahnfleisch- oder Pilzerkrankungen und Infekten
  • die Vermeidung von Flüssigkeitsdefiziten (Austrocknung) bzw. Mangelernährung
  • das Erkennen von Schluckstörungen (Aspiration)

… und was sagen unsere Kunden?